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<pre>So stellte sich etwa Torschützenkönig Alexander Meier nach seinem strahlenden Drei-Tore-Comeback gegen Köln jüngst auf Schalke ganz entgegen seiner Natur als ein kleiner Chancentod heraus; wenige Tage zuvor hatte der der 32-Jährige zudem auch schon beim HSV den möglichen Siegtreffer verpasst.  <p> Angesichts solcher Erfolge verwundert es kaum, dass sich selbst der einzig zu beklagende Rückschlag noch immer sehr gut sehen lassen konnte: Beim zwischenzeitlichen 1:2 gegen RB Leipzig schrammte das Team sogar beim amtierenden Vizemeister nur haarscharf an etwas Zählbarem vorbei.  <p>  Mit einem Sieg am Samstagnachmittag in Freiburg besteht die Chance auf die Top 10, falls Hertha BSC das letzte Spiel daheim gegen RB Leipzig nicht gewinnt. Die Sachsen haben noch Chancen auf die Champions League und benötigen dafür einen Sieg. <p> Was das Sportliche betrifft, hat Guardiola beim frischgebackenen Herbstmeister bislang herausragende Arbeit geleistet. Alles deutet derzeit darauf hin, dass der um fünf Zähler enteilte Spitzenreiter im Mai seine vierte Meisterschaft in Serie (die Dritte unter Guardiola) feiern wird. <p>  Schließlich sei „die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit noch viel zu großâ€, wie Max Kruse feststellte.  </pre>


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<pre>Erst in der 79. Minute feierte der „Heimkehrer“ nach 3785 Tagen sein Bayern-Comeback. Auch am September 2007, beim 1:1 beim HSV, war Wagner damals für Ribery eingewechselt worden.  <p> Dort will die Truppe von Niko Kovac, die sich in der vergangenen Saison erst in der Relegation retten konnte, so lange wie möglich bleiben.  <p>  Mit den Hoffenheimern wartet nun allerdings ein Gegner, der sich ebenfalls anschickt, in der nachfolgenden Spielzeit international vertreten zu sein. <p> – Nach der Schlappe gegen Wolfsburg rang sich Freiburgs Christian Günter im „Kicker“ nur mit Mühe eine Prise pflichtschuldigen Optimismus ab. <p>  „Das war für die Psyche wichtig. Wir haben gesehen: Wenn wir hart arbeiten, können wir uns belohnen“, freute sich Philipp Max. Und auch sein Trainer Manuel Baum sah im Dreier gegen den Europacup-Kandidaten „einen Anker, an den wir zurückdenken können“.  </pre> 


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<pre> Dabei hatte die Saison mit sieben Zählern aus den ersten fünf Ligaspielen zunächst noch recht vielversprechend begonnen. Doch Ausfälle wie jene von Raul Bobadilla, Caiuby und und Alfred Finnbogason machen den Fuggerstädtern schwer zu schaffen.  <p> Mit dem 2:1-Heimsieg über die TSG Hoffenheim schob sich der BVB an den Kraichgauern vorbei auf Rang 3, der eine Teilnahme an der „Königsklasse“ garantiert — diese hat Dortmund nun selbst in der Hand.  <p>  Der Ausgleich nach 0:2-Rückstand zur Pause gelang erst in der 90. Minute durch einen Elfmeter, den Winter-Neuzugang Alfred Finnbogason verwandelte. <p>  Wir trauen den Westfalen in jedem Falle bereits im ersten Spiel nach der Stunde Null einen versöhnlich stimmenden Neuanfang zu — immerhin hatte einstmals schon der starke Saisonstart unter Bosz gezeigt, dass die Mannschaft äußerst positiv auf Trainerwechsel reagiert. <p>  Nach wie vor ist völlig unklar, ob sich der Starcoach für oder gegen eine Fortführung seines Engagements an der Säbener Straße entscheidet. Sicher ist nur, dass diese prominente Personalie das Gastspiel in Hannover überschatten wird.  </pre>


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<pre> Während es für die Fohlen noch um die allerletzte Chance auf einen europäischen Bewerb geht, plagen die Wölfe schon existentiellere Sorgen. Der VfL Wolfsburg muss weiterhin um den Klassenerhalt zittern, gleich drei Mannschaften tummeln sich punktegleich um den Relegationsplatz.  <p> Im Drehbuch des derzeit charismatischsten Bundesliga-Trainers dürfte eine Niederlage im nunmehr wohl wirklich allerletzten Heimspiel seiner Karriere sicherlich kaum vorgesehen sein: Entsprechend hartnäckig wird der 73-Jährige darauf dringen, dass sich sein Team gegen Stuttgart nochmals aus seinem Trott erhebt.   <p> Ganz ohne Verletzungsausfälle scheint man in Gladbach dann aber nicht auszukommen, müssen die Fohlen doch erneut auf Abwehrchef Martin Stranzl verzichten. Der Ã–sterreicher hatte schon das Derby gegen Köln aufgrund eines Muskelfaserriss verpasst und wird folglich auch in Augsburg nicht dabei sein können. <p>  Nach dem Auftaktsieg gegen Bayer Leverkusen gab es am vergangenen Spieltag ein 1:1 beim FC Augsburg.  <p> Das zum Saisonauftakt bei den Bayern kassierte 0:6 hat somit möglicherweise gleich einmal einen Vorgeschmack auf das nun wartende Ungemach geboten; zumal die Bremer zuletzt kaum noch den Eindruck vermittelten, von einer nennenswerten Siegermentalität durchdrungen zu sein.  </pre>


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<pre> Deutlich angespannter als bei den Augsburgern ist jedoch die Situation beim SC Freiburg. Denn vor dem abschließenden Heimspiel besteht bei den Breisgauern noch Abstiegsgefahr.  <p> Nur sechs Punkte trennen den FC Schalke in der Tabelle von dem kommenden Gegner. Der FC Ingolstadt rutschte mit 12 Zählern und als Tabellen-17. ins neue Jahr.  <p>  Mit jeweiligen 3:1-Erfolgen haben die Teams aus Augsburg und Bremen das Beste aus dem vergangenen Spieltag gemacht. Vor dem Gastspiel in der Fuggerstadt dürfen insbesondere die Norddeutschen endlich von sich allmählich entspannenden Verhältnissen berichten. <p>  Video: Reaktionen der Augsburger nach dem 1:0-Sieg in Köln (Quelle: YouTube/FC Augsburg)  <p> Beim fast folgerichtigen 1:4 in Dortmund hat am vergangenen Sonntag dagegen vor allem der Grad der Unterlegenheit für Aufsehen gesorgt: 3:24 Torschüssen und 1:14 Ecken lassen erahnen, mit wie wenig Mut die Adlerträger im Signal Iduna Park zu Werke gingen.  </pre>


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